Niedersachsen präsentiert seine Schönheiten! Zwölf Deerns und zwölf Jungs zeigen, wie attraktiv die Landwirtschaft und das Landleben in Niedersachsen sind.
Reent Weerda ist eines der zwölf männlichen Echte Niedersachsen-Models.
© bluestudio
12 Monate - 12 Deerns - 12 Jungs - 12 Shootings! Die Bilder sind im Kasten. Bei eiskalten Temperaturen, inmitten einer Heidschnucken-Herde oder auch im Moor mit Blutegeln - mit einem tapferen Lächeln der Models wird die ein oder andere Herausforderung mit einem „Wat mutt, dat mutt“ kommentiert. Doch der Einsatz hat sich gelohnt. Ab sofort können Sie den Echte Niedersachsen-Kalender „Deerns 2012“ und „Jungs 2012“
hier bestellen.
Wenn Ihr ein Kalender-Model kennenlernen möchtet, dann lest das folgende Portrait:
Der Organisator
Imbiss im Kälberstall, Sitzmöglichkeiten im Pferdestall und die Biertheke draußen vorm Güllebehälter: Einmal im Jahr lädt Reent
zur „Dancing Cows“-Party auf den eigenen Betrieb nahe Wilhelmshaven ein. Auch sonst hat der 28-jährige Reent Weerda viel zu tun.
„So wird der Hof dann wenigstens einmal im Jahr so richtig sauber“, erklärt Reent und zwinkert. Angefangen hat der Jungbauer mit 300 Besuchern, inzwischen sind es knapp 800 Partygäste. In zwei Jahren feiert seine „Dancing Cows“-Fete zehnjähriges Jubiläum. Die Vorbereitungen laufen bereits, immerhin soll es was Besonderes werden. Bull Riding, Cow-Girl-Wettbewerb und „Charly-Melken“ - so nennen die Wilhelmshavener Cola-Weinbrand - all das gab´s schon. „Ich hatte jetzt so an Mickey Krause gedacht, aber mal sehen was mir organisatorisch noch so einfällt“, verrät Reent.
Heimatliebe
Seit 2008 gibt es die GbR zwischen ihm und seinem Vater. Im November nun wird der Bruder zweier älterer Schwestern den Betrieb komplett übernehmen. „Insgesamt haben wir 140 Teile Vieh, darunter 60 Milchkühe“, berichtet Reent. Wenn es nach ihm geht, werden es bald 100 Kühe. Der Stall ist noch in Planung. Also ein klarer Fall von Traumjob? Reent grinst: „Auf jeden Fall. Seit ich ein Pimpf bin, wollte ich das machen.“ Seine landwirtschaftliche Ausbildung absolvierte er unter anderem auf einem Mischviehbetrieb in Meppen und auf einem Kuhbetrieb in der Nähe.
Andere „Cow“-Dimensionen lernte er während eines siebenmonatigen Aufenthalts in Neuseeland kennen. „Interessant war der Melkstand mit zwei 36er-Swing-over, das ging ratzfatz. Und nach dem Melken war ich dann in fünf Minuten am Strand“, schwärmt er. Doch trotz aller Faszination: Mit der Heimat ist Reent tief verbunden, nicht nur Dank Freundin Veronique. „Ich bin riesengroßer Werder-Fan. Dauerkartenbesitzer seit elf Jahren“, berichtet er stolz. In seiner Freizeit kickt er den Ball auch selbst, übt Tontaubenschießen oder spielt mit seinen Jungs Poker. „Sie waren nicht überrascht, dass ich mich für den Kalender beworben habe. ‚Was sollst Du denn aufn Kutter?‘ Das war so die häufigste Frage“, berichtet Reent. Beim Shooting auf einem Krabbenkutter in Dornumersiel bekam der Junglandwirt dann auch einiges ab: Eimerweise wurde im Wasser über den Oberkörper geschüttet. Kein Problem für den Landwirt, der bereits etwas Vorerfahrung hat. „Für Thiele-Tee habe ich mal Werbung gemacht, bei nem Video für Bekannte war ich dabei - ich mach jeden Spaß mit“, erklärt Reent und lacht.
Selbst ist der Mann
Imbiss im Kälberstall, Sitzmöglichkeiten im Pferdestall und die Biertheke draußen vorm Güllebehälter: Einmal im Jahr lädt Reentzur „Dancing Cows“-Party auf den eigenen Betrieb nahe Wilhelmshaven ein. Auch sonst hat der 28-jährige Reent Weerda viel zu tun.„So wird der Hof dann wenigstens einmal im Jahr so richtig sauber“, erklärt Reent und zwinkert. Angefangen hat der Jungbauer mit 300 Besuchern, inzwischen sind es knapp 800 Partygäste. In zwei Jahren feiert seine „Dancing Cows“-Fete zehnjähriges Jubiläum. Die Vorbereitungen laufen bereits, immerhin soll es was Besonderes werden. Bull Riding, Cow-Girl-Wettbewerb und „Charly-Melken“ - so nennen die Wilhelmshavener Cola-Weinbrand - all das gab´s schon. „Ich hatte jetzt so an Mickey Krause gedacht, aber mal sehen was mir organisatorisch noch so einfällt“, verrät Reent.Seit 2008 gibt es die GbR zwischen ihm und seinem Vater. Im November nun wird der Bruder zweier älterer Schwestern den Betrieb komplett übernehmen. „Insgesamt haben wir 140 Teile Vieh, darunter 60 Milchkühe“, berichtet Reent. Wenn es nach ihm geht, werden es bald 100 Kühe. Der Stall ist noch in Planung. Also ein klarer Fall von Traumjob? Reent grinst: „Auf jeden Fall. Seit ich ein Pimpf bin, wollte ich das machen.“ Seine landwirtschaftliche Ausbildung absolvierte er unter anderem auf einem Mischviehbetrieb in Meppen und auf einem Kuhbetrieb in der Nähe.Andere „Cow“-Dimensionen lernte er während eines siebenmonatigen Aufenthalts in Neuseeland kennen. „Interessant war der Melkstand mit zwei 36er-Swing-over, das ging ratzfatz. Und nach dem Melken war ich dann in fünf Minuten am Strand“, schwärmt er. Doch trotz aller Faszination: Mit der Heimat ist Reent tief verbunden, nicht nur Dank Freundin Veronique. „Ich bin riesengroßer Werder-Fan. Dauerkartenbesitzer seit elf Jahren“, berichtet er stolz. In seiner Freizeit kickt er den Ball auch selbst, übt Tontaubenschießen oder spielt mit seinen Jungs Poker. „Sie waren nicht überrascht, dass ich mich für den Kalender beworben habe. ‚Was sollst Du denn aufn Kutter?‘ Das war so die häufigste Frage“, berichtet Reent. Beim Shooting auf einem Krabbenkutter in Dornumersiel bekam der Junglandwirt dann auch einiges ab: Eimerweise wurde im Wasser über den Oberkörper geschüttet. Kein Problem für den Landwirt, der bereits etwas Vorerfahrung hat. „Für Thiele-Tee habe ich mal Werbung gemacht, bei nem Video für Bekannte war ich dabei - ich mach jeden Spaß mit“, erklärt Reent und lacht.
Es ist vor allem die Vielfalt, die er an seinem Beruf liebt, auch wenn diese eine Menge Organisation erfordert. „Ich kann selbst bestimmen, ich bin unabhängig. Ich mag diese Selbstständigkeit. Ich kann melken, Trecker fahren, ich kann aber auch mal einen Tag am Strand liegen. Es kommt auf die Planung an.“ Und die hat Reent gut im Griff: „Ich war neulich ein paar Tage im Urlaub, da wusste ich vergangenes Jahr schon, dass in diesem Zeitraum keine Kuh kalbt.“ Alles eine Frage der Organisation.