• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

Land und Forst Home
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Startseite

  • Aus den Regionen

  • Agrarpolitik

  • Pflanzenbau

  • Tierhaltung

  • Forst

  • Technik

  • Energie

  • Management

  • Märkte

  • Landleben

  • Jungle

  • Aktuelles Heft

  • Bildergalerien

  • Kleinanzeigen

  • Termine

  • Abo

  • Probelesen

  • Das Team

  • Mediadaten

[ » LAND & Forst » Content » Agrarpolitik » Flächenverbrauch ]
Donnerstag, 17.05.2012
« zurück Probeabo
Agrarpolitik | 07.12.2011 Redaktion Land und Forst

Weniger Flächenfraß, höhere Erträge

Bei der Delegiertenkonferenz des Landvolkes Vechta sprach Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein, über Flächenverbrauch, Gentechnik und gemeinsame Agrarpolitik.
Zu seiner eigenen Zukunft innerhalb des Deutschen Bauernverbandes äußerte sich Schwarz nur vage.
Bild vergrößern
Zu seiner eigenen Zukunft innerhalb des Deutschen Bauernverbandes äußerte sich Schwarz nur vage.
Die Landwirtschaft kann einen Beitrag zur Lösung der globalen Probleme leisten. Um dieses Ziel zu erreichen müssten die Erträge auf den vorhandenen Flächen gesteigert und der Flächenverbrauch gesenkt werden, forderte Werner Schwarz. Seit 30 Jahren stagniere die weltweit verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche bei rund 1,5 Mio. ha. Was in Russland oder Südamerika gewonnen werde, gehe in Asien und Europa verloren. Allein China habe in einem Jahrzehnt 8 Mio. ha verbaut. In Deutschland würden täglich 90 Hektar versiegelt. Deutschland brauche ein Ackerschutzgesetz, damit Ackerland nicht weiter unüberlegt anderen Interessen geopfert werde.

Auch die Diskussion um die Gentechnik müsse neu aufgerollt werden. „Der Rest der Welt ist hier viel weiter als der satte Westen“, stellte Schwarz fest. Der aktuelle Ertragszuwachs von etwa einem Prozent reiche nicht aus, um in Zukunft Lebensmittel und Preiskrisen zu vermeiden. Gebraucht würden Pflanzen, die auch auf Flächen gedeihen, die eigentlich kein Potenzial haben, die gegen Salz, Kälte, Trockenheit und Hitze tolerant sind.

Die Welternährungsorganisation FAO reche damit, dass 2030 rund 55 Prozent mehr Nahrungsmittel benötigt werden, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Um dies zu erreichen und den Frieden zu wahren, werde eine Landwirtschaft gebraucht, die zu vertretbaren Preisen produziert. Dies bedeute auch, dass die Preise dauerhaft nicht in traumhafte Regionen abheben werden.´

Kritisch äußerte sich Schwarz zur Reform der gemeinsamen Agrarpolitik. Bedenklich sei vor allem die Begründung für das geplante „Greening“. Bisher habe ein Konsens bestanden, dass es angesichts der hohen Standards und Auflagen in Europa einer Förderung bedarf, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Unter dieses Ziel lasse sich das „Greening“ nicht mehr einordnen. Durch zusätzliche Auflagen oder den Verzicht auf die Prämie werde der Wettbewerbsdruck auf die Betriebe erhöht. Betroffen seien von den Plänen vor allen mittlere Betriebe mit Tierhaltung, die auf jeden Hektar Fläche angewiesen seien. Es sei nicht notwendig der Agrarpolitik einen grünen Anstrich zu verpassen, betonte Schwarz. Trotzdem müssten sich die Landwirte wohl auf das „Greening“ einrichten, befürchtet er.

Wichtig sei es nun, eine gewisse Flexibilität zu ermöglichen und den Prozentsatz möglichst niedrig zu halten. Die Landwirte in Norddeutschland werden auch in Zukunft erfolgreich sein, ist sich Schwarz sicher. Um die Produktivität weiter zu steigern, müsse in Forschung Ausbildung, und Technik investiert werden.

Zu seiner eigenen Zukunft innerhalb des Deutschen Bauernverbandes äußerte sich Schwarz nur vage. Es würden im Moment viele vertrauliche Gespräche geführt, erklärte der Redner, der als möglicher Kandidat für die Nachfolge Gerd Sonnleitners gehandelt wird, auf Nachfrage.
 
Steffen Bach
Lesen Sie hierzu auch
  • Politik national Akzeptanz wird zum Erfolgsfaktor
  • Video BBV-Präsident Heidl: "Wir spüren Bewegung in Brüssel"
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Bauernverband | Bauernverband Schleswig-Holstein | Delegiertenversammlung | Landvolk | Schwarz
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

  • Kontakt
  • Das LAND & Forst Team
  • Impressum
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
Anzeige
Meist gelesen
Unsere EM-Experten
Milcherzeuger hoffen auf schnelle Trendwende
Sinkende Preise bei Milch erwartet
Wetter
Oldenburg Hannover
heute 15°C 7°C   11°C 7°C
morgen 18°C 11°C   16°C 14°C
über-
morgen
21°C 15°C   18°C 16°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
LAND & Forst - TV
Hofreport: Side by Side-Melkstand als gute Wahl
Weitere Top-Videos auf agrarheute.com
  • Produktion und Förderung agrarheute.com unterwegs: Gemüsefarm in luftiger Höhe
  • Dorf und Familie Zukunftstag: Jens und Lukas lernen melken
  • Produktion und Förderung agrarheute.com unterwegs: Stippvisite bei Farmer Wilks
LAND & Forst - TV: Alle Videos
In der aktuellen Ausgabe
  
Lesen Sie in der aktuellen LAND & Forst 20/2012: Agrarpolitik: Kommunikation und Transparenz +++  Pflanzenbau: Gute Grassilage hält Kühe gesund +++ Tierhaltung: Vom Sauen- zum Maststall+++ Technik: Hochdruckreiniger -Wasser erledigt die Arbeit +++ Landleben: Wer wird EM-Tippkönig? +++ Vor Ort: Der schiefe Turm von Suurhusen +++ JUNGLE: Echte Niedersachsen - Probeshooting +++ Noch kein LAND & Forst Leser? Jetzt im günstigen Schnupper-Abo testen!

KLEINANZEIGEN-CENTER
Anzeigen suchen
Anzeige aufgeben
Anzeigenpreise
Agrar-Anzeigenbörse
TECHNIKBOERSE.COM
LANDECHT.DE
Kalender MEILENSTEINE

12 Jahrhundertentwicklungen im Überblick! Limitierte Auflage!
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo