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	<title>agrarheute.com</title>
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	<description>Tagesaktuelle Informationen aus Agrarwirtschaft und Agrarpolitik</description>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/nachgefragt-oeffentlichkeitsarbeit">
    	<title>Nachgefragt: Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/nachgefragt-oeffentlichkeitsarbeit</link>
    	<description>Tue Gutes und rede darüber. Dieser Grundsatz der Öffentlichkeitsarbeit ist auch in der Landwirtschaft wichtig. Drei Landwirte aus Niedersachsen erzählen, warum sie Zeit für Verbraucher investieren. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=524445&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kühe sind nicht lila
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Theres und Dennis Wolff-von der Lieth, Wolff-von der Lieth GbR, 27624 Elmlohe
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Öffentlichkeitsarbeit ist zum einen wichtig, um der Öffentlichkeit ein Bild der modernen Landwirtschaft zu bieten. Nicht, wie es in Kinderbüchern gerne dargestellt wird, ein Hof mit zwei Hühnern, zwei Kühen, zwei Schweinen, und so weiter. Einige Kinder wissen nicht mehr, dass eine Kuh nicht lila ist und die Milch nicht aus der Flasche kommt, egal ob Stadt- oder Landkinder. Desweiteren ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu informieren, um Transparenz und Verständnis zu schaffen, frei nach dem Motto &amp;quot;wenn die Tür offen steht, wird nichts verheimlicht.&amp;quot; Wir schenken dem Verbraucher Vertrauen in unsere landwirtschaftlichen Produkte.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;?redid=512506&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Weiterlesen ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sich seine eigene Meinung bilden
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Henning Rose, 27619Schiffdorf
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gerade in einer Zeit, in der immer weniger Menschen direkt mit der Landwirtschaft in Kontakt treten, ist es wichtig aufzuklären. Viele Vorurteile haben sich durch Schnellschüsse der Presse und Unwissenheit der Verbraucher eingebrannt. Durch den Besuch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb kann jeder seine eigene Meinung bilden, ob es zum Beispiel eine Kuh mit vielen Artgenossinnen in einem großen Boxenlaufstall besser hat als eine Kuh in Anbindehaltung. Nur durch eine gute Öffentlichkeitsarbeit kann das Vertrauen der Verbraucher in die landwirtschaftlichen Erzeugnisse und die Belange der Landwirte hergestellt werden. Durch die stadtnahe Lage meines Betriebes sehe ich mich besonders gefordert, einen Einblick in meine Produktion zu gewährleisten.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;?redid=512507&quot;&gt;Weiterlesen ...&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color=&quot;#237C17&quot;&gt;&lt;strong&gt;Verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaften
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Christina und Jens Lücken, Hof Lettmoden, 27619 Schiffdorf
Niedersachsen
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Heutzutage ist vielen Mitbürgern nicht mehr bewusst, warum Lebensmittel ihren Namen tragen. Sie sind lebensnotwendig und stehen nicht plötzlich im Regal eines Supermarktes. Durch die Verminderung der Agrarstandorte hat ein Großteil der Bevölkerung keinen direkten Bezug mehr zu der Landwirtschaft. Zudem haben wir als Landwirte eine große Verantwortung gegenüber der gesamten Weltbevölkerung, die Ernährung bei in der Zukunft zunehmender Bevölkerung durch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flächen zu sichern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;?redid=512508&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Weiterlesen ... &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Angelika Sontheimer, freie Agrarjournalistin&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-17T11:35+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/parkinson-berufskrankheit">
    	<title>Frankreich: Parkinson als Berufskrankheit anerkannt</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/parkinson-berufskrankheit</link>
    	<description>Französische Landwirte haben ein Dekret erwirkt: Parkinson durch Pflanzenschutzmittel wird als Berufskrankheit akzeptiert. Auch in Deutschland haben Landwirte geklagt - und Recht bekommen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544887&quot;&gt; Wie der Stern auf seiner Internetseite berichtet, sei in Frankreich der &amp;quot;Zusammenhang zwischen der Parkinson-Krankheit und der Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft offiziell anerkannt worden&amp;quot;. Agrarminister Bruno Le Maire habe ein Dekret unterzeichnet, demzufolge Parkinson unter bestimmten Bedingungen als Berufskrankheit in der Landwirtschaft akzeptiert würde, heißt es weiter.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Für die französischen Bauern ist das ein Erfolg. Auch wenn nicht jeder
Betroffene mit einer Entschädigung rechnen könne. Denn der Nachweis eines
Zusammenhanges sei äußerst schwierig, weil der Morbus Parkinson das Ergebnis
einer langsamen Zerstörung dopaminerger Neurone ist, schreibt das
Ärtzeblatt im Mai 2011. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mindestens zehn Jahre lang müssten französiche Bauern oder
landwirtschaftliche Angestellte mit den Pestiziden in Berührung gewesen
sein und die neurologische Krankheit müsse spätestens ein Jahr nach
Ende der Verwendung ausgebrochen sein, schreibt der Stern weiter. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Deutsche Landwirte klagen ihr Recht ein&lt;/p&gt;&lt;div&gt; Auch in Deutschland gibt es Fälle, wo Landwirte ihre Parkinsonerkrankung durch Pestizide als Berufskrankheit anerkannt bekommen haben. Nach der erfolgreichen Klage eines Landwirtes im Jahr 2003 vor dem Landessozialgericht Mainz (Aktenzeichen L 2 U 260/00) hat die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft im Jahr 2008 erneut die Erkrankung eines Landwirtes als Berufskrankheit akzeptiert. Wie Rechtsanwalt Hildebrandt Mehrgardt schreibt, würden beide Landwirte neben einer fortlaufenden monatlichen Verletztenrente für die zurückliegenden Jahre auch eine Nachzahlung erhalten. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;BfR: Kein kausaler Zusammenhang&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm bereits im Jahr 2006 Stellung zum Thema Pestizidexposition und Parkinson: &amp;quot;Die ausgewerteten epidemiologischen Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen einer Exposition gegenüber Pestiziden und einer Parkinsonerkrankung hin. Jedoch konnte bisher weder ein einzelnes Pestizid noch eine Kombination verschiedener Pestizide als Auslöser identifiziert werden. Selbst wenn einzelne Pestizide den Dopaminhaushalt beeinflussen können, kann eine biologische Plausibilität experimentell nicht hinreichend abgeleitet werden, die das Entstehen von Parkinson erklären könnte. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein kausaler Zusammenhang zwischen einer Pestizidaufnahme und dem Entstehen der Krankheit beim Menschen kann somit derzeit nicht belegt werden&amp;quot;, so heißt es in der Stellungnahme. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544919&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Pestizidexposition und Parkinson: BfR sieht Assoziation, aber keinen kausalen
Zusammenhang ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Studie aus Übersee bestätigt Verdacht&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Weitere Recherchen ergeben, dass der Zusammenhang zwischen der Verwendung von Pflanzschutzmitteln in der Landwirtschaft und der Erkrankungen an Parkinson Gegenstand verschiedener Studien ist. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;So schreibt das Ärtzeblatt im Mai vergangenen Jahres: &amp;quot;Bewohner des Central Valleys, einer Region intensiver landwirtschaftlicher Nutzung in Kalifornien, erkranken dreifach häufiger an einem Mobus Parkinson, wenn sie in der Nähe von Feldern arbeiten, auf denen die Pflanzenschutzmittel Ziram, Manet und Paraquat eingesetzt werden.&amp;quot; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das sei das Ergebnis einer Untersuchung im European Journal of Epidemiology. Die Forschergruppe um Beate Ritz von der School of Public Health der Universität Los Angelos habe in den letzten Jahren ein Informationssytem entwickelt, das die landwirtschaftlichen Flächen und den Einsatz bestimmter Pestizide verzeichne, heißt es weiter. Die Ergebnisse hätten den früher Verdacht gegen das Herbizid Paraquad (in Europa nicht zugelassen) und das Fungizid Maneb bestätigt. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Für die Exposition wurde in einer früheren Analyse der Autoren ein um 75 Prozent erhötes Risiko für Anwohner gefunden&amp;quot;, schreibt das Ärtzeblatt weiter. &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Ernährung und Gesundheit</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-16T14:00+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/tag-offenen-hofes-512441">
    	<title>Startschuss für den Tag des offenen Hofes</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/tag-offenen-hofes-512441</link>
    	<description>In rund 700 landwirtschaftlichen Betrieben in ganz Deutschland können sich jetzt die Verbraucher selbst ein Bild von der täglichen Arbeit der Landwirte machen.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544410&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&amp;quot;Wir Landwirte und unsere Familien brauchen unsere Arbeit nicht verstecken. Davon kann sich jeder überzeugen – hier und heute, aber auch bei den vielen Tagen des offenen Hofes auf den landwirtschaftlichen Betrieben überall in der Republik.&amp;quot; Mit diesen Worten eröffnete der Vorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) Matthias Daun in Hagen symbolisch die Tage des offenen Hofes 2012. Zur bundeszentralen Eröffnungsveranstaltung waren trotz Wetterkapriolen über 4000 Besucher aus Politik, Landwirtschaft und der Umgebung auf den Hof Rafflenbeul gekommen.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Landwirte produzieren keine Ramschware&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, betonte, dass wir hochwertige Produkte erzeugen und keine Ramschware. &amp;quot;Dass wir dabei weltweit die höchsten Standards im Umwelt- und Tierschutz zu erfüllen haben, macht uns das Leben nicht leichter. Aber die neue Emnid-Studie bestätigt, dass die Bevölkerung die Tierhaltung in Deutschland durchaus akzeptiert und nur ein sehr kleiner Teil sich davon distanzier&amp;quot;“, stellte er klar. Mut mache auch die Einschätzung, dass der Landwirt die drittwichtigste Berufsgruppe in unserem Land ist, um die Zukunft unseres Landes zu sichern.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a style=&quot;font-style: italic;&quot; href=&quot;?redid=512314&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Die Ergebnisse der aktuellen Emnid-Studie können Sie hier nachlesen ... &lt;/a&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Realistische Bilder vermitteln &lt;/p&gt;&lt;div&gt;Diese optimistische Grundhaltung bestimmte auch den &amp;quot;Talk im Hof&amp;quot; mit dem Parlamentarischen Staatssekretär, Peter Bleser. Er vertrat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner und würdigte die Initiative der drei Verbände: &amp;quot;Transparenz und Offenheit sind der Schlüssel zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz. Das hat auch der breite Dialog gezeigt, den das Bundeslandwirtschaftsministerium geführt hat, um die Charta für Landwirtschaft und Verbraucher zu erarbeiten. Gerade im Bereich der Nutztierhaltung sind die Vorstellungen und Erwartungen oft weit von der Realität der modernen Tierhaltung entfernt. Genau an dieser Stelle setzt der Tag des offenen Hofes an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem zeitgemäßen Bild der Landwirtschaft fernab von Werbeklischees&amp;quot;, so der Parlamentarische Staatssekretär.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bundesweit beteiligen sich bis zum Spätsommer rund 700 Betriebe aus allen Bundesländern an der Aktion &amp;quot;Tag des offenen Hofes&amp;quot;, zu der DBV, BDL und dlv gemeinsam mit ihren Landesverbänden bereits zum elften Mal aufrufen. Landwirtschaftliche Betriebe öffnen ihre Hoftore und präsentieren die vielfältigen Leistungen der Landwirtschaft mit einem vielfältigen Kultur- und Eventprogramm.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tdoh.de&quot; title=&quot;&quot;&gt;Nähere Informationen zum Tag des offenen Hofes und die teilnehmenden Betriebe in&amp;nbsp; Ihrer Nähe finden Sie hier ..&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-14T05:55+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/landlive-2012-05-11">
    	<title>Roboter oder Melkstand, Lada oder ATV und die Fahrsilofrage </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/landlive-2012-05-11</link>
    	<description>Sollte man beim Stallbau auf Melkstand oder Roboter setzen? Was ist viel- seitiger, Geländewagen oder ATV? Und kann ein Fahrsilo zu nah am Haus stehen?</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/images/271596/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544140&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(51, 102, 51);&quot;&gt;Neues Betriebsfahrzeug - ATV oder Lada Niva&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;em&gt;Darky&lt;/em&gt; braucht eine Entscheidungshilfe: &amp;quot;Bei mir wird ein neues Fahrzeug fällig zur Feldkontrolle usw - da stellt
sich die Frage was ist billiger und vielseitiger verwendbar? Anschaffung
 ist der Lada billiger , Unterhalt keine Ahnung, Vielseitigkeit
auch wenig Ahnung bzw kann mich nicht entscheiden.....&amp;quot; &lt;em&gt;RROTERBARON&lt;/em&gt; meint: &amp;quot;Mit dem Lada kannst auch bei Regen fahren, wo beim Atv aussiehst und patsch nass bist. Am Lada kannst auch einen Anhänger dran machen, am Atv nur einen Schubkarren&amp;quot; &lt;em&gt;Varminter&lt;/em&gt; fragt nach: &amp;quot;Ein robuster Pickup-Allrad ist keine Alternative für dich? Der hätte den Vorteil, dass du auch reichlich sperriges Material, zb. Zaunstipfel oder Zaunstangen tranportieren kannst.&amp;quot; &lt;em&gt;Darky&lt;/em&gt; antwortet darauf: &amp;quot;Dann musst schon wieder mehr hinlegen u laufende Kosten sind auch
höher. Denke fast der Lada ist nicht die schlechteste Wahl&amp;quot; &lt;em&gt;DerAndreas &lt;/em&gt;bestätigt diese Vermutung: &amp;quot;Der Niva zieht schonmal nen 1,9 to Anhänger durch die Gegend (wenn man die Sonderzulassung vom Händler beantragen lässt). Vielseitig ist er, das beweist mir meiner jeden Tag da ich nur noch den Niva fahre, überall Unterhalt: Ersatzteile sind billig, Karrosserie rostanfällig so das man da etwas achtgeben muß. Einziger Nachteil:
 Er säuft viel, ist halt ein russisches Auto. Dafür ist der Tank sehr
klein so das es an der Tankstelle nicht gar so weh tut. ATV ist für Spaß, der Niva für die Arbeit. Denke mal mit dem Niva ist Dir besser gedient.&amp;quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42160/page/1/&quot;&gt;mehr hier: &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42160/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42160/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Mindestabstand Fahrsilo &lt;-&gt; Wohnhaus&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Viehdokter&lt;/em&gt; beschäftigt auch ein aktuelles Thema: &amp;quot;Wohnhaus steht zwischen Kuhstall Bauer 1 und Scheune von Bauer 2. Hinter
der Scheune von Bauer 2 befinden sich bereits 2 Traunsteiner - Fahrsilos. Nun soll ein weiteres Fahrsilo hinter dem Wohnhaus errrichtet
werden (Wiese von Bauer 2). Besitzer des Wohnhauses erhebt Einspruch und bewirkt Baustopp wegen allem Möglichem.. Landratsamt war beim Ortstermin irgendwie unvorbereitet. Landwirtschaftsamt hatte zum gleichen Termin auch die Hausaufgaben nicht gemacht. Wie weit muß ein Fahrsilo von einem Wohnhaus weg blleiben? So was gibbts ja nur in Bayern! Wer kann helfen?&amp;quot; &lt;em&gt;RROTERBARON &lt;/em&gt;schreibt dazu: &amp;quot;So rein vom Stehgreif raus würd ich auf den Immisionsschutz verweißen, aber was besteht länger die vorhandene Siloanlage oder das Wohnhaus -&amp;gt; Bebauungs/ Nutzungspläne etc. Und Baustopp erwirken ist immer so eine Sache da kann wenn eine Firma die
die Arbeiten ausführt den Stopper in Regress nehmen wenn er Vorhaltungsunkosten hatte  selbst gelagerte Baustoffe oder Verteuerungen
die in dem Zeitraum waren können gefordert werden .&amp;quot;Auf den letzten Satz meint &lt;em&gt;Viehdokter:&lt;/em&gt; &amp;quot;Das wäre noch ne Möglichkeit dem Streithansel auf die Finger zu klopfen! Besten Dank für den Tipp.&amp;quot; &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42193/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Diskutieren sie mit:&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42193/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42193/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;zwei weitere Thread´s zum Thema Fahrsilo:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42151/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wandelemente für Fahrsilos&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42150/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was ist ein Fahrsilo wert?&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Landwirt von Polizei gestoppt - Was wird ihm wohl blühen?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Bauer1&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;Habe über einem Landwirt in der Nähe gehört, das es von der Polizei
angehalten und kontrolliert wurde. Schlepper läuft 50, beide Anhänger
sind 8t Auflaufgebremste (Auflaufbremse gesperrt) mit 25km Schild, am
ersten Wagen fast gar kein Licht, und am zweiten hat es wohl auch nicht
richtig funktioniert und der Aufbau sieht auch so aus, als ob er bald
auseinander fällt. Der Schlepper ist wohl auch noch so ca. ein halbes
Jahr über den Tüv - Termin.&amp;nbsp; Ich halte mal kurz fest: zu schnell
gefahren, Fahren ohne Betriebserlaubnis (Steuerhinterziehung wegen zu
schneller Geschwindigkeit von Zulassungsfreien Anhängern??), nicht
Verkehrssicher, Tüv überzogen. Kennt sich jemand mit solch eine Sachverhalt aus?&amp;quot; &lt;em&gt;Kone&lt;/em&gt; merkt an: &amp;quot;Steuerhinterziehung fällt schon mal weg, da die Anhänger sowieso steuerfrei sind.&amp;quot;&amp;nbsp; Und &lt;em&gt;automatix &lt;/em&gt;schreibt: &amp;quot;Och mei, das gibt so eine Riesenlatte, von der Geschwindigkeit übern
TÜV, hin zur Tatsache der gesperrten Bremse, der kaputten Beleuchtung,
der Tatsache, daß man keine zwei auflaufgebremsten Anhänger
hintereinander fahren darf usw. aber hängt natürlich auf davon
ab, wie gut drauf die Cops waren - mich haben sie auch mal aufgehalten,
weil ich den TÜV beim Kipper um 9 Jahre überzogen hatte - fanden sie
nicht wirklich prickelnd, aber nach mehr haben sie nicht gesucht, also
keine Lichtkontrolle, das keine Papiere dabei waren usw hat sie nicht
gestört.&amp;quot; Und auch &lt;em&gt;Ziegenbauer&lt;/em&gt; schreibt kritisch: &amp;quot;Ich kann ja verstehen, dass wenn die Zugmaschine es her gibt, es tierisch in den fingern juckt. Meine Erfahrung ist, dass die Polizei nix macht, so lange die sache scheinbar takko ist. Soll
heißen, dass die Maschinen in einem optisch guten Zustand sind (was
erstmal keinen Hinweis auf Funktion gibt, aber eher Kulanz bedeutet als
ein &amp;quot;Seelenverkäufer&amp;quot;) und darüber hinaus mit der geschwindigkeit nicht
übertrieben wird. 30 bis 35, da wird kaum ein Polizist sich die Mühe
machen und das Gespann anhalten. Aber bei dem hier beschriebenen
Gliederzug, da &amp;quot;wandert&amp;quot; der hintere 25er Anhänger locker in jede
Richtung 1 bis 2 meter nach links und rechts. Werdas im Rückspiegel net
sieht, wie sehr damit auch der Verkehr gefährdet wird, dem gehört
zurecht der Lappen abgenommen. Das sind die schwarzen Schafe, denen
man Stunden dauernde Kontrollen in der Erntezeit und verschärfung der
Aufmerksamkeit zu verdanken hat. SUPER!&amp;quot; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42094/page/1/&quot;&gt;Alle Beiträge hier:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42094/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42094/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Melkroboter oder Melkstand ?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;StefanGoe &lt;/em&gt;schreibt: &amp;quot;bin gerade am Stallplanen, nur weiß ich nicht für was ich mich entscheiden soll &amp;quot; Melkroboter oder Melkstand &amp;quot; Was meint ihr so bzw. wer hat Erfahrungen mit so etwas&amp;quot; &lt;em&gt;Ziegenbauer&lt;/em&gt; gibt eine ENtscheidungshilfe: &amp;quot;Wie immer, es kommt drauf an. Wie groß ist die Herde, brauchst du die
zeit, die du mit der Melkroboter einsparst bzw kannst sie entsprechend
anderweitig nutzen? bedenke die Fluktutation deiner Tiere bei der
Eingewöhnung bzw abverkauf der Damen, die es nicht auf die Reihe
bekommen. Geduld und Muse bei der Eingewöhnung, die wahrscheinlich
länger und anspruchsvoller ist, wie bei nem Melkstand. Fischgräten-Melkstand
bei 60 Tieren am Tag stehste morgens und abends 2-3 Stunden im Stall.
dagegen stehen die höheren Anschaffungskosten eines Melkroboters. Interessant ist es allemal, aber ein Rechenexempel. Einer der Herstellerfür &lt;a class=&quot;userlink&quot; href=&quot;http://www.gea-farmtechnologies.com/de%5C/de/bu/milking_cooling/automatic_milking/default.aspx&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Melkroboter&lt;/a&gt;&amp;quot;. Und&lt;em&gt; Luckylou&lt;/em&gt; hat sich schon entschieden, aus folgenden Gründen: &amp;quot;Wir sind  mit der Planung durch und haben mit dem Bau begonnen. Etwas
anderes als ein Roboter stand garnicht zur Diskusion. Das hat im
wesentlichen folgende Gründe: 1.Ich werde  dieses Jahr 60 und bin nicht bereit  mit 70 Jahren und noch älter jeden Tag im Melkstand zu stehen . 2.Mein Sohn ist  seit er 21 gleichberechtigter Teilhaber im Betrieb
.Seine Freundin und zukünftige Frau  studiert Medizin, wird also auch
nicht unbedingt im Melkstand stehen wollen. 3.Leider ist es heute
so, dass viele Veranstaltungen, Elternabende , Vereinsabende, Konzerte
usw.  zwischen 17.00 und 19.00 Uhr liegen. Für junge Familien mit
Milchviehhaltung wird es dann ganz schwierig daran gemeinsam
teilzunehmen wenn man melken muss. Es besteht die Gefahr sozial ausgegrenzt zu werden. Wir
haben einen Partnerbetrieb ,der dasselbe automatische Melksystem hat,
das wir auch einbauen.Jeder wird dann abwechselnd jedes 2.Wochenende
frei bekommen, der Partner übernimmt dann  den  Alarmnotdienst und das
Füttern. 4. Obwohl wir bereits 2 ausländische Arbeitskräfte
beschäftigen, sehe ich bei uns in Süddeutschland auch in Zukunft nicht
die Möglichkeit gute ,zuverlässige Frendarbeitskräfte für die Melkarbeit
zu bekommen. Ich weis, dass es in Nord- und Ostdeutschland etwas
anders aussieht.&amp;quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42064/page/1/&quot;&gt;Diskutieren sie mit:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42064/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42064/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;weitere interessante Themen der letzten Woche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit beim Arbeiten mit Rindern&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42156/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42156/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Rechtsanspruch auf die Legung einer Drainage&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42135/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42135/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Kehrmaschine an den Gabelstapler&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42143/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42143/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;0 - Mängel Philosophie der Japaner &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42057/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42057/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Walter Heidl ist neuer Präsident des Bayerischen Bauernverbandes&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42060/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/42060/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-11T07:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/emnid-studie">
    	<title>Emnid-Studie: Landwirtschaft genießt hohes Ansehen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/emnid-studie</link>
    	<description>Berlin - Die aktuelle Emnid Studie wurde heute veröffentlicht. Nach wie vor ist der Landwirt ein hoch angesehener Beruf. Hoch sind allerdings auch die Anforderungen der Verbraucher.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544001&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Das Image der Landwirtschaft wird im Auftrag der Informations Medien agrar (i.m.a.) seit 30 Jahen alle fünf Jahre neu hinterfragt. Wie die aktuelle TNS-Emnid-Studie zum Image der deutschen Landwirtschfaft zeigt, ist der Beruf Landwirt in der Bevölkerung hoch angesehn. 44 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass der Beruf Landwirt auch in der Zukunft für die Gesellschaft besonders wichtig ist. &lt;strong style=&quot;color: rgb(35, 124, 23);&quot;&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong style=&quot;color: rgb(35, 124, 23);&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong style=&quot;color: rgb(35, 124, 23);&quot;&gt;Das Interesse der Jugendlichen wecken&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Erfreulich war auch, dass 46 Prozent der Befragten ein &amp;quot;sehr großes oder großes Interesse an landwirtschaftlichen Themen&amp;quot; haben. Und das sind so viele wie noch nie, betont Klaus-Peter Schöppner, von der TNS Emnid Medien und Sozialforschung GmbH.
Allerdings zeigt sich eindeutig, dass sich die 14 bis 29-jährigen doch eher für andere Dinge interessieren. Nur 23 Prozent der Befragten bestätigten ein &amp;quot;sehr großes oder großes Interesse&amp;quot; an landwirtschaftlichen Themen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;DBV-Präsident Sonnleitner sieht hier Handlungsbedarf. &amp;quot;Als Land- und Ernährungswirtschaft müssen wir auf die Altersgruppe der 14-29-jährigen zugehen und Interesse an unseren Lebensfragen wecken.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=544050&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Ergebnisse der Emnid-Studie zum Image der deutschen Landwirtschaft finden Sie hier ... &lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div style=&quot;color: rgb(35, 124, 23);&quot;&gt;&lt;strong&gt;Landwirtschaft als Unterrichtsfach&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Eine Möglichkeit, die Jugendlichen besser aufzuklären wäre die Einführung eines Unterrichtfaches, das die Themen der Landwirtschaft behandelt. 79 Prozent der Bevölkerung hielten es für richtig, wenn an Schulen im Unterricht verpflichtend Themen der Landwirtschaft behandelt würden. &amp;quot;Es ist außerordentlich überraschend, dass die Mehrzahl der Verbraucher meint, dass die Schule ein irreales Bild unserer Landwirtschaft vermittelt und der Umfang des Unterrichts über landwirtschaftliche Themen verstärkt und erhöht werden sollte&amp;quot;, so Sonnleitner. Bei den Kultusministern von Bund und Ländern werde er das einfordern. Unterstützung dafür gebe es auch von Ministerin Ilse Aigner. Themen wie Ökonomie, Investitionen, Ökologie und die volkswirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft müssten dabei im Fokus stehen. &amp;quot;Lebensunterricht&amp;quot; oder auch &amp;quot;Grüne Wirtschaft&amp;quot; wären denkbare Name für das neue Fach, sagte Sonnleitner.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;strong style=&quot;color: rgb(35, 124, 23);&quot;&gt;Neue Heimatverbundenheit &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Regionalität sei ein neuer Trend - und nicht nur eine Modeerscheinung wie Klaus-Peter Schöppner betont. Ein Paradigmenwechsel finde derzeit statt. Als mögliche Ursache nennt Schöppner eine Beunruhigung in der Bevölkerung. Die Globalisierung, die Finanzmarktkrise und auch die neuen Medien mit all ihren Unsicherheiten wären mögliche Gründe, warum die Menschen zurück zur Heimat und zum ländlichen Raum fänden. Sicherheit und Transparenz seien derzeit wichtige Faktoren in unsicheren Zeiten. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auf der nächsten Seite können Sie lesen, welche Ansprüche die Verbraucher an die deutschen Landwirte stellen.&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Emnid Studie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-10T11:49+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/fnl-flyergenerator">
    	<title>Instrument zur Flyergestaltung verfügbar</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/fnl-flyergenerator</link>
    	<description>Berlin - Um Landwirte bei der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, bietet die FNL ab sofort einen &quot;Flyergenerator&quot; an. Damit können Poster und Flyer individuell gestaltet werden.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543995&quot;&gt;Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft stellt ab sofort auf der Internetseite &lt;a style=&quot;font-style: italic;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.meinerlebnisbauernhof.de/ihr-flyer.html&quot;&gt;www.meinerlebnisbauernhof.de&lt;/a&gt; mit dem Flyergenerator &amp;quot;Ihr Flyer&amp;quot; ein neues, kostenloses  Instrument zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Landwirtinnen und Landwirten vor. Mit dem Flyergenerator können Poster oder Flyer zur Ankündigung von Veranstaltungen, z.B. dem &amp;quot;Tag des offenen Hofes&amp;quot;,  in professionellem Design einfach und kostenfrei gestaltet werden. &lt;/div&gt;
&lt;http:&gt; &lt;/http:&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Poster und Flyer selber gestalten&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Am eigenen Computer greift man auf verschiedene Motive zurück, die mit
den individuellen Ankündigungen zur eigenen Veranstaltung kombiniert
werden. Zu finden sind unter anderem gestaltbare Felder für die
Beschreibung des eigenen Betriebes, für eine
Anfahrtsskizze und das Programm. Auch ein Logo des Betriebes kann
angefügt werden. Man erhält ein Poster und den dazu passenden Flyer für
die Bekanntmachung der eigenen Veranstaltung. Am Ende können Poster und
Flyer auf dem heimischen Drucker ausgedruckt werden.
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk erklärt dazu: &amp;quot;Ich freue mich
sehr, dass wir
ein modernes Instrument für professionelle Öffentlichkeitsarbeit
anbieten können. Ich empfehle jedem Interessierten das neue Angebot
einmal auszuprobieren und sich von seinen Vorzügen zu überzeugen.&amp;quot;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Über die FNL und den ErlebnisBauernhof&lt;/p&gt;&lt;div&gt;In der FNL haben sich Verbände, Organisationen und Unternehmen der Landwirtschaft sowie der vor- und nachgelagerten Bereiche zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, über die vielfältigen Leistungen der Landwirtschaft von heute zu informieren. Der ErlebnisBauernhof zeigt bereits seit über zehn Jahren Landwirtschaft zum Anfassen. Ziel ist, Verbrauchern moderne Landwirtschaft anschaulich zu erklären und Vorurteile abzubauen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;www.agrarheute.com/erlebnisbauernhof-gruenewoche-468702&quot;&gt;&amp;nbsp;Mehr: Erlebnisbauernhof auf der Grünen Woche ... &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;ErlebnisBauernhof: Moderne und nachhaltige Landwirtschaft&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_134686?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-05-10T11:23+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/zukunftstag-511774">
    	<title>Grüne Berufe begeisterten alle</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/zukunftstag-511774</link>
    	<description>Über 200 Schüler aus ganz Niedersachsen haben den Zukunftstag in der Landwirtschaft oder einem der anderen 13 Agrarberufe verbracht. Landvolk und Landwirtschaftskammer vermittelten die Betriebe.</description>
    	        	<volltext>&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_164046?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;overlays=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Möglichst wohnortnah und natürlich mit Tieren - so stellten sich die Schüler den landwirtschaftlichen Betrieb vor, auf dem sie den Zukunftstag verbringen möchten. „Das Interesse der Schüler und Eltern war überwältigend“, sagte der Landvolk-Bildungsbeauftragte Thorsten Riggert. In Zusammenarbeit mit den Landvolk-Kreisverbänden und den Ausbildungsberatern der Landwirtschaftskammer konnten fast alle Schüler untergebracht werden. Neben der Landwirtschaft interessierten sich viele Schüler auch für den Beruf Pferdewirt, Gärtner, Förster und Fischwirt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://landundforst.agrarheute.com/s/ferkelerzeuger-maester-direktbezug&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Als Land &amp;amp; Forst-Abonnent können Sie den vollständigen Artikel auf der Internetseite der Land &amp;amp; Forst lesen. Zum Artikel ...&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://service.dlv.de/?redid=334710&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Land &amp;amp; Forst abonnieren: Sie haben noch kein Abonnement? Das können Sie hier ändern. Zum Abo ... &lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/möglichst&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-08T13:18+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/eheg-bilanz">
    	<title>Ein Jahr nach EHEC: Aigner und Bahr ziehen Bilanz</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/eheg-bilanz</link>
    	<description>Berlin - Ein Jahr nach der EHEC-Epidemie sind Verbraucher in Deutschland besser vor Lebensmittelinfektionen geschützt.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150205&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Als Konsequenz aus der EHEC-Epidemie im Frühjahr 2011 in Deutschland hat das Bundesverbraucherministerium ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor Krankheiten zu schützen, die durch Lebensmittel übertragen werden können. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Strengere Hygienevorschriften bei der Herstellung, engmaschigere amtliche Kontrollen und neue Strukturen des Krisenmanagements sollen die Lebensmittel in Deutschland künftig noch sicherer machen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Weltweit größter Ausbruch von EHEC&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 war der größte bakterielle Ausbruch mit Escherichia coli, den es seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat, und einer der größten EHEC/HUS-Ausbrüche weltweit. Durch EHEC verstarben während des Ausbruchs in Deutschland 53 Menschen, 3.842 Menschen erkrankten, zum Teil sehr schwer. In der Vergangenheit konnten EHEC-Ausbrüche in Deutschland häufig gar nicht aufgeklärt werden. Ein Hauptgrund ist, dass Lebensmittel, die als Überträger in Verdacht gerieten, zum Zeitpunkt der Erkrankungen und späteren Untersuchungen oft schon verbraucht waren. Im Fall der schweren Epidemie 2011 ist es durch intensive Zusammenarbeit der deutschen und europäischen Behörden gelungen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Ursache zu identifizieren: Bockshornkleesamen aus Ägypten sowie Sprossen und Keimlinge, die daraus gezogen wurden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Strengere Hygienevorschriften&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Um weitere EHEC-Infektionen zu vermeiden, war ein EU-weites Einfuhrverbot von bestimmten Samen und Sprossen aus Ägypten verhängt worden, das bis in das Jahr 2012 reichte. Darüber hinaus hat die Europäische Kommission mit Unterstützung von Deutschland vier neue Regelungen erarbeitet, um zukünftig eine bestmögliche Qualität von Sprossen zu garantieren. Die Details dieser Regelungen werden derzeit mit den 27 Mitgliedstaaten beraten. Dabei werden folgende Ansätze verfolgt:&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schärfere Hygieneanforderungen für Sprossenbetriebe: Unter anderem sollen die Hygienebestimmungen für die Räume und die Ausstattung der Betriebe präzisiert werden und strengere Anforderungen für die Bewässerung sowie Vorschriften zur Kühlung der Sprossen festgelegt werden. Das Bundesverbraucherministerium hat sich auf europäischer Ebene ausdrücklich dafür ausgesprochen, dass für Sprossenbetriebe eine Zulassungspflicht eingeführt wird. Auch dieser Vorschlag wurde von der Europäischen Kommission aufgegriffen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;Neues Lebensmittelsicherheitskriterium für Sprossen: Künftig müssen Hersteller von Sprossen ihre Produkte regelmäßig auf das Vorkommen von EHEC untersuchen, bevor sie in den Verkauf gelangen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbesserung der Rückverfolgbarkeit: Zusätzlich soll in der gesamten EU ein Kontrollsystem etabliert werden, um Warenströme und Lieferwege von Sprossen schnell und präzise zurückverfolgen zu können. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;nbsp;Strengere Einfuhrvorschriften: Sprossen und Samen für die Sprossenproduktion aus Drittländern dürfen zukünftig nur dann in die EU eingeführt werden, wenn mit einem Zertifikat nachgewiesen werden kann, dass bei der Produktion die europäischen Hygienestandards eingehalten wurden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Generell gilt: Lebensmittel, die besonders leicht verderben und ein erhöhtes mikrobielles Risiko mit sich bringen, müssen mit besonderer Sorgfalt hergestellt und auf ihrem Weg zum Verbraucher besonders intensiv kontrolliert werden. Bei einem lebensmittelbedingten Krankheitsausbruch ist es entscheidend, die Quelle der Infektion schnell zu identifizieren und die betroffene Ware rasch vom Markt zu nehmen. Das Bundesverbraucherministerium und das Bundesgesundheitsministerium haben wichtige Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht, um eine schnelle und effiziente Kommunikation aller beteiligten Behörden zu garantieren. Die geplanten Änderungen im Infektionsschutzgesetz und im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sehen zum Beispiel neue Meldepflichten und kurze Meldewege vor, sowie eine verbesserte Aufklärung des Personals, das gewerbsmäßig mit Sprossen, Keimlingen und Sprossensamen umgeht. Diese Gesetzesvorhaben befinden sich aktuell in der Abstimmung zwischen Bund und Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Amtliche Kontrollen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Alle Lebensmittelhersteller in der EU sind verpflichtet, die Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte sicherzustellen. Sie müssen gegenüber den Behörden jederzeit belegen können, von wem sie welche Waren erhalten haben und an wen sie welche Lebensmittel weitergegeben haben. Die Rückverfolgung von Sprossen und Saaten im Zusammenhang mit dem EHEC-Ausbruch 2011 in Deutschland hat gezeigt, dass vor allem bei kleineren und mittleren Betrieben Verbesserungsbedarf bei den Rückverfolgbarkeitssystemen besteht. Aus diesem Grund werden im Rahmen des &amp;quot;Bundesweiten Überwachungsplans 2012&amp;quot; die Rückverfolgbarkeitssysteme kleiner und mittlerer Betriebe bundesweit auf die unverzügliche und vollständige Verfügbarkeit der Daten bzw. Dokumente, überprüft. Ferner wird im Rahmen des jährlichen Zoonosenmonitorings im Jahr 2012 die Häufigkeit des Vorkommens von EHEC und anderer Krankheitserreger in verschiedenen Salatsorten in Deutschland untersucht. Das Zoonosenmonitoring liefert statistisch repräsentative Daten über das Vorkommen wichtiger Krankheitserreger in Lebensmitteln. Auf Grundlage dieser Daten können weitergehende Schlussfolgerungen auf das Vorkommen bestimmter Krankheitserreger in der Lebensmittelkette gezogen werden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Handlungsbedarf bei den Überwachungsstrukturen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Bundesverbraucherministerin Aigner hat den Präsidenten des Bundesrechnungshofes als Bundesbeauftragten für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung bereits nach dem Dioxin-Fall Anfang 2011 gebeten, die komplexen Strukturen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland zu überprüfen. Das daraufhin erstellte Gutachten des Bundesrechnungshofes hat sich auch intensiv mit der Bewältigung der EHEC-Epidemie befasst und das Bundesverbraucherministerium in seiner Haltung bestätigt, dass in einigen Bereichen Handlungsbedarf besteht – sowohl bei den Überwachungsstrukturen in den Ländern als auch beim Bund. Der Bundesbeauftragte weist unter anderem auf die Pflicht der Länder hin, ausreichend Personal und finanzielle Mittel für die Lebensmittelüberwachung zur Verfügung zu stellen und rät, die Krisenkommunikation zu bündeln.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Aufklärung der EHEC-Epidemie&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die am Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin etablierte &amp;quot;Task Force&amp;quot;, die zur Aufklärung der EHEC-Epidemie erstmalig in Deutschland eingesetzt wurde und aus Spezialisten von Bund, Ländern und EU bestand, hat laut Bundesrechnungshof erfolgreich gearbeitet. Bei künftigen Lebensmittelkrisen empfiehlt der Bundesbeauftragte einen nationalen Krisenstab einzusetzen, der über die erforderlichen Kompetenzen verfügt, um schnell agieren und die Informationen für die Öffentlichkeit bündeln zu können. Die Einrichtung einer Task Force mit Experten aus den Ländern, von Bund und der EU war auch aus Sicht des Bundesverbraucherministeriums erfolgreich und soll künftig ein fester Bestandteil des Krisenmanagements werden. Bei den Ermittlungen zur Aufklärung der EHEC-Epidemie arbeitete die Task Force wie eine Sonderkommission der Polizei und konzentrierte sich auf die Untersuchung bestimmter Ausbruchs-Cluster, wie etwa die Erkrankungen im Umfeld eines Lübecker Restaurants oder den Aufenthalt einer ausländischen Reisegruppe in Norddeutschland. Anhand der dokumentierten Warenströme konnten rasch Knotenpunkte identifiziert werden, die mit dem Ausbruchsgeschehen in Zusammenhang standen. Stündlich kamen immer mehr Einzeldaten zusammen – sowohl auf der medizinischen Seite, als auch bei den Lebensmittelbehörden der Länder. Viele tausende Mosaiksteine, die von den Experten erfolgreich zu einem Gesamtbild zusammengefügt wurden.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;&quot;Task Force Lebensmittelsicherheit&quot; kommt &lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Es ist nun geplant, am Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Berlin die notwendigen Strukturen einzurichten, damit die Task Force jederzeit einsatzbereit ist. Die Gespräche des Bundesverbraucherministeriums mit den zuständigen Länderbehörden sind bereits weit fortgeschritten. Es ist geplant, eine gemeinsame Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den Ländern im Ereignis- und Krisenfall und zur Bildung einer &amp;quot;Task Force Lebensmittelsicherheit&amp;quot; im Rahmen der Verbraucherschutzministerkonferenz im Herbst 2012 zu beschließen. Die EHEC-Epidemie hat gezeigt: Bund und Länder haben gemeinsam entschlossen gehandelt und ein für Deutschland bisher einmaliges Ausbruchsgeschehen durch einen seltenen, aggressiven Krankheitserreger, der über Lebensmittel übertragen werden kann, erfolgreich bewältigt.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Bekämpfung von EHEC-Erregern &lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Nationale Referenzlabor für E. coli am Bundesinstitut für Risikobewertung hat geeignete Analysemethoden entwickelt, um die EHEC-Erreger auf Lebensmitteln schneller zu erkennen. Im Rahmen eines Forschungsverbundes zur schnelleren Erkennung und besseren Bekämpfung von Infektionserregern, die zu einem Gesundheitsrisiko für den Menschen werden können, erforschen Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI) unter anderem das Darmbakterium EHEC O104:H4. Das Projekt ist Teil des internationalen Forschungsverbundes &amp;quot;ANTIGONE&amp;quot; (ANTIcipating the Global Onset of Novel Epidemics – Früherkennung des globalen Auftretens neuartiger Epidemien), der von der EU mit 12 Millionen Euro aus dem Forschungsrahmenprogramm gefördert wird. ANTIGONE besteht aus 14 Partnern aus 7 Ländern. In verschiedenen Projekten stehen Viren und bakterielle Erreger, die zu neuen Epidemien führen könnten, im Mittelpunkt. Zu den untersuchten Erregern gehören außerdem Lyssaviren, das SARS Coronavirus, das Krim-Kongo- Hämorrhagische Fieber-Virus, das Nipah- und Ebola-Virus, Mycobacterium bovis, Borrelia burgdorferi und Streptococcus suis.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Ernährung und Gesundheit</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-08T05:56+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/hofquiz">
    	<title>Hofquiz mit tollen Gewinnen</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/hofquiz</link>
    	<description>Für alle Landwirte, die gute Ideen für ihre Öffentlichkeitsarbeit suchen, gibt es jetzt ein neues Hofquiz. Jeder der mitmacht, kann etwas gewinnen, aber vor allem etwas über moderne Landwirtschaft lernen.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=141760&quot;&gt;Am 12. Mai startet die Auftaktveranstaltung zum &amp;quot;Tag des offenen Hofes&amp;quot;auf dem Hof Rafflenbeul in Hagen.&amp;nbsp; Für diesen Anlass hat die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) und der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) ein Hofquiz entwickelt. Das Hofquiz, dessen Hauptgewinn ein Urlaub auf dem Bauernhof ist, vermittelt den Besuchern eines landwirtschaftlichen Betriebes Wissen über die moderne Landwirtschaft.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Unterstützung für die Öffentlichkeitsarbeit&lt;/p&gt;Die Teilnahme an dem Hofquiz ist aber nicht nur vor Ort, sondern auch über das neue Internetportal &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mein-erlebnisbauernhof.de/&quot;&gt;www.mein-erlebnisbauernhof.de &lt;/a&gt;möglich. Unter der Kategorie &amp;quot;Bauernschlau&amp;quot; lässt sich das Quiz ebenfalls spielen.
&lt;http:&gt;
&lt;div&gt;FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk erklärt dazu: &amp;quot;Mit der Plattform sollen zum einen Informationsangebote der Branche über die moderne Landwirtschaft gebündelt werden und zum anderen sollen Landwirte, die Öffentlichkeitsarbeit betreiben, bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützt werden.&amp;quot; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Die Teilnahme an dem Quiz verspricht aber nicht nur Informationen, sondern eröffnet auch die Chance auf attraktive Gewinne. Der Hauptgewinn wird von dem Internetportal www.landsichten.de gesponsert, das den „Tag des offenen Hofes“ unterstützt. Weitere Preise wie Abonnements der Kinderzeitschrift „Agrar-Kids“ oder Kinderbücher sollen zum Mitmachen beim „Hofquiz“ einladen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Alle Landwirte, die am &amp;quot;Tag des offenen Hofes&amp;quot; mitmachen, haben das Quiz bereits in Papierform&amp;nbsp; erhalten. Falls Sie nicht dazu gehören, können Sie das Hofquiz direkt bei der FNL unter info@fnl.de bestellen.&lt;/div&gt;&lt;/http:&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-04T13:30+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/landlive-2012-05-04">
    	<title>Wellnessfarm für Kühe,  Kuchenverkauf im Garten und das Problem Hofübergabe </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/landlive-2012-05-04</link>
    	<description>Darf man Kuchen einfach so im Garten verkaufen? Wie geht man Problemen in der Hofübergabe aus dem Weg? Und Inspirationen für mehr Kuhkomfort</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543179&quot;&gt; &lt;font color=&quot;#336600&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wellness mal anders &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Loorper&lt;/em&gt; berichtet von seinem neuesten Neubau: &amp;quot;Ich hab in dieser Woche den neuen Trockensteherstall eröffnet.  Es ist
ein Fress/Liegebereich mit 18 Fressplätzen und 10 Liegeboxen sowie ein
Strohbereich von 20X8 Metern. Dieser ist zu erreichen über eine Treppe.
 Die ersten 12 Damen waren begeistert.  Aber seht selber.&amp;quot; und unterstreicht das mit einigen Fotos. Diese werden auch recht eifrig diskutiert. &lt;em&gt;Applegetz&lt;/em&gt; fragt: &amp;quot;warum die Liegeboxen? werden die überhaupt besucht?&amp;quot; Darauf antwortet &lt;em&gt;Loorper&lt;/em&gt;: &amp;quot;Erstens war der Platz da und dann war das für die Fußkranken gedacht die
 die Treppen nicht mögen.  Es liegen aber auch andere Damen gelegentlich
 drin.&amp;quot; &lt;em&gt;Ziegenbauer&lt;/em&gt; merkt an: &amp;quot;...und ein ordentliches Tor, dass man mit dem Frontlader ordentlich das Stroh tauschen kann.&amp;quot;&amp;nbsp; und&lt;em&gt; Shockwave&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;Das mit der Treppe hab ich auch gemacht, meine stufen sind nur
wesentlich kürzer. So nehmen sie nicht soviel Platz weg, klappt
allerdings auch ganz gut. Sie sind seid dezember in Gebrauch. Ansonsten
schöner Bereich so was ist noch zu selten auf einem Milchviehbetrieb
anzutreffen, absoluter Kuhkomfort&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41920/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alle Beiträge und Bilder hier:&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41920/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41920/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Alterstheorien für Betriebsinhaber in der Landwirtschaft&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Berghex &lt;/span&gt;bittet die Lanliveuser um Mithilfe bei einem Referat: &amp;quot;Wer kann mir bitte bei meinem Referat zum Titel &amp;quot;Die Herausforderung der
weichenden Betriebsinhaber in der heutigen Landwirtschaft&amp;quot;
weiterhelfen? Hat jemand persönliche Erfahrungen gemacht, Zahlen, Fakten oder kann mir jemand Literatur empfehlen.&amp;quot; &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Hirschtreiber&lt;/span&gt; schreibt dazu: &amp;quot;Aus eigener Erfahrung fällt es den Übergebern oft sehr schwer zu
akzeptieren das sie das &amp;quot;Ruder&amp;quot; aus der Hand gegeben haben und nun bei
den betrieblichen Entscheidungen sozusagen nur noch beratende Funktion
haben. Wichtig ist ein passendes Hobby und eine Aufgabe im Betrieb.&amp;quot; Auch &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Darky &lt;/span&gt;meint: &amp;quot;denke auch man muss die Alten mit einbeziehen. Das geht aber nur gut
wenn sie es wiederum vorher auch so mit den Jungen gemacht
haben. Sonst folgt auf Diktator n neuer Diktator und das gibt Stress&amp;quot; &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Carpediem&lt;/span&gt; bringt noch einen anderen Faktor mit in die Diskussion: &amp;quot;Eine &amp;quot;Herausforderung an den weichenden Betriebsinhaber&amp;quot; wie das so
schön formuliert wurde gäbe es dann nicht wenn dieser, wie in den
allermeisten Fällen nicht vorhanden, eine adäquate Altersversorgung
hätte und nicht auf die Almosen von Landw. Alterskasse und vom
Betriebsübernehmer angewiesen wäre. Hätten die weichenden Alten,
sagen wir mal mtl. 3.000 Taler zu ihrer freien Verfügung, dann könnten
die gar nicht früh genug den Betrieb übergeben, würden in ein Stadthaus
ziehen und die Übernehmenden gerade so wurschteln lassen wie die wollen. Ich
will damit sagen, dass die vielen Dramen die sich da auf dem Lande
abspielen auch der in der Landwirtschaft nicht ausreichenden
Gewinnsituation geschuldet sind. Der Betriebsübernehmer bekommt dann mit
den sogenannten &amp;quot;Altenteilsleistungen&amp;quot; gleich einen Mühlstein an den
Hals gebunden, der ihn massiv hindert etwas Vernünftiges auf die Beine
zu stellen. Kommt nun eine (Ehe-)partner, u.U. noch ausserhalb der
Landwirtschaft tätig hinzu, ist in vielen Fällen Struntius
vorprogrammiert. Auch solch profane Aspekte gehören in eine
solche Arbeit, sonst läuft diese massiv Gefahr in die üblich
agrarpolitische Phrasendrescherei auszuarten und der Erkenntniswert ist
dann gleich Null!&amp;quot; Das kommentiert &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ziegenbauer:&lt;/span&gt; &amp;quot;Eigentlich schlimm, dass ein Berufsstand, der während seiner aktiven
Zeit als &amp;quot;Arbeiter&amp;quot; meist hart am Mindesteinkommen kratzt (oftmals
darunter), aber trotzdem leiber viele Stunden am Tag arbeitet, um eben
nicht abhängig zu sein mit einer solch mikrigen Rente &amp;quot;belohnt&amp;quot; wird. Die Momentane &amp;quot;Lösung&amp;quot; ist nicht mehr zeitgemäß, stammt aus einer ganz anderen Zeit und muss erneuert werden.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41977/page/1/&quot;&gt;die gesamte Diskussion: &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41977/page/1/&quot;&gt; http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41977/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Unterlenkerhaken, Zapfwellenstummel, Schiene vom Zugmaul usw.schmieren/fetten oder lieber nicht?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;das fragt &lt;em&gt;thebauer&lt;/em&gt; er schreibt weiter: &amp;quot;Mich würde mal interessieren wie ihr das so bei euch handhabt. Zu dem
Thema gibts ja verschiedene Meinungen, die einen sagen alles muss
geschmiert werden, die anderen behaupten dass es eher schlecht ist, da
an diesen Bauteilen der Staub und Dreck dann haften bleibt und dadurch
noch mehr Reibung entsteht bzw. gar nix mehr geht (wie z.B. u.U beim
Oberlenkergewinde).&amp;quot; tyr antwortet: &amp;quot;Schmieren ist nie ein Fehler, und der Dreck setzt sich so oder so fest.
ABER, statt auf der Gewindeoberfläche oder Lager auf dem Fett. Deshalb
z.B. nie das fett, welches aus einem Lager herausgedrückt wird,
abwischen. Auch wenns dem pingeligen Maschienenfahrer schwerfällt. Neben der Schmierwirkung schützt Fett Gewinde und Lager vor dem Eindringen von Staub.&amp;quot;&lt;em&gt; Fendt312v&lt;/em&gt; bestätigt diese Meinung: &amp;quot;Ich bin genau deiner Meinung und damit immer gut gefahren. Auch bei unserem Bagger mache ich es so und hat sich bewährt.&amp;quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41893/page/1/&quot;&gt;diskutieren sie mit: &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41893/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41893/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kuchenverkauf im eigenen Garten&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auch &lt;em&gt;Martha93&lt;/em&gt; braucht Tipps zur Umsetzung&amp;nbsp; einer Idee: &amp;quot;Vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp: Da unser Hof sehr schön
gelegen ist und hier viele Radfahrer vorbeikommen habe ich mir überlegt,
bei schönem Wetter ganz unkompliziert Kaffee und Kuchen zu verkaufen.
Ich würde ein paar Tische und Bänke herausstellen und eine Tafel
schreiben mit dem Angebot. Toiletten habe ich hier nicht. Habe irgendwo
gehört, dass man diese erst ab einer bestimmten Anzahl Sitzplätze
benötigt. Den Kuchen würde ich in meiner eigenen Küche backen. Muss
ich jetzt groß eine Gaststättenlizenz beantragen oder ist das eine
sogenannte &amp;quot;Straußwirtschaft&amp;quot;? Was kann mir passieren, wenn ich einfach
mache, ohne irgend jemand zu fragen?Das Ganze wäre in Niedersachsen. Kennt sich da jemand aus? Ich haben einen hauswirtschaftlichen Berufsabschluss.&amp;quot;&amp;nbsp;&lt;em&gt; oimarin&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;Also so einfach kannst du das nicht machen, weil du mußt ja einen Erlaubnis haben um vekaufen zu dürfen. Dann
brauchst du Toiletten und du mußt es beim Gesundheitsamt melden, der
nimmt dir das ganze dann ab. Dann mußt du ja auch Steuern bezahlen usw.
also einfach machen würd ich es nicht. Das gibt nur Ärger.&amp;quot; Auch &lt;em&gt;Lisi&lt;/em&gt; ist skeptisch: &amp;quot;Vor 14 Jahren hab ich bei einem Bäuerinnen - Partyservice glernt bei dem
wir hauptsächlich Kuchen, Torten und Schmalzgebäck gemacht und auch
teilweise am Bauernmarkt oder sonstiges verkauft haben. Damals wurden
die Kuchen noch teilweis offen im Auto oder Autoanhänger km weit
transportiert, 2 Jahre später musste dafür ein teurer Kühlwagen
angeschafft werden. Sahnetorten oder Kuchen mit Eierlikörguss usw.
durften gar nicht mehr verkauft werden, der Rest nur noch in der
Kühltheke und nicht mehr wie vorhin offen auf dem Tisch. Ich weiss ja
jetzt nicht wie gross Du das ganze aufziehen willst, aber die Auflagen
für sowas sind mittlerweile so viel, das es kaum noch wer macht, weil
sich der Aufwand nicht lohnt.&lt;br&gt;
Von der Kühltheke über Handwaschbecken mit Warm- und Kaltwasser usw. usw. ist auch der finanzielle Aufwand ziemlich hoch! Wie
das aber in Niedersachsen gehandhabt wird, weiss ich natürlich nicht.
Allerdings weiss ich von diversen Vereinsfesten, das man bei solchen
Sachen (die meist schnell gut angenommen werden wen die Qualität passt)
ganz schnell Neider hat, die einem da ziemliche Probleme machen können. Einfach
mal beim Landwirtschaftsamt oder beim Ordnungsamt der Gemeinde
unverbindlich informieren und dann rechnen ob es sich rentiert&amp;quot; Auf die Antwort von &lt;em&gt;Martha93&lt;/em&gt;: &amp;quot;Habe ich mir auch schon gedacht. Wie ist es denn, wenn man nur ein Hinweisschild schreibt z. B. &amp;quot;Heute
Kaffee und Kuchen&amp;quot;.  Dann - wie gesagt - Tische und Stühle aufstellt
und anschließend die Gäste bittet, nach ihrem Gutdünken etwas in das
bereitgestellte Sparschwein zu tun. Rein rechtlich kann ich ja
zu mir einladen, wen ich möchte. Ich glaube gar nicht, dass die Leute
mehrheitlich so unverschämt sind und ohne &amp;quot;zu spenden&amp;quot; einfach wieder
weggehen.&amp;quot; antwortet &lt;em&gt;Freisinger&lt;/em&gt;: &amp;quot;Ich würde da kein Risiko eingehen, entweder gscheid oder gar
nicht. Wobei du bei gscheid sicher eine enorme Investition eingehen
mußt. Ich geh jetzt von Bayern aus. Da ist eine eigene Backküche in
Edelstahl zwingend vorgeschrieben, Kühltheken für Sahnetorten, Theke
mit Spuckschutz für Kuchen, sanitäre Anlagen, nur Imbissstände und
Stehcafe´s sind befreit. Dann kommt die Bürokratie dazu. Dokumentation
nach HACCP, Lebensmittelkontrolle, und nicht zuletzt noch die
Straßenräuber vom Finanzamt, Mehrwertsteuer abführen, für
Strassenverkauf7%, und wenn an Ort und Stelle verzehrt wird 19%. Mit so
ein bissl nebenbei ,nur bei schönem Wetter geht nix.&amp;quot; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41974/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alle Beiträge hier:&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41974/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41974/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;BILD-Zeitung schon abbestellt ?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Karlo&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;Zum 60. BILD-Jubiläum im Juni will der Axel-Springer-Konzern an jeden
Haushalt in Deutschland ein Exemplar verteilen (am 23.06.)– ungefragt.
Nach Rechtsauffassung der Organisation Campact müsste der Springer
-Verlag dieses Exemplar auf seine Kosten entsorgen sofern man dem Verlag
zuvor mitgeteilt hat, auf dieses &amp;quot;Geschenk &amp;quot; verzichten zu wollen.
Leider muß man bei einer &amp;quot;Sammel-Abbestellung &amp;quot; organisiert durch
campact.de seine E-Mail Adresse hinterlassen. Ich denke, es sollte auch
per Post gehen, eine Briefmarke und einen Umschlag sollte das Farbe
bekennen gegen Bild schon wert sein. Einen Text -Vorschlag zur
Abbestellung gibt campact.de .&amp;quot; &lt;em&gt;Lili&lt;/em&gt; meint: &amp;quot;Unfrei zurückschicken geht nicht - Frag ja nur..würd ich draufschreiben Gebühr zahlt Empfänger. wär doch auch eine Idee&amp;quot; &lt;em&gt;JW&lt;/em&gt; sieht es nicht so eng: &amp;quot;Zeitungen  entsorgt man nicht, man schmeißt sie in die kostenlose
Papiertonne, die bei uns ein Jeder bekommen hat, Wertstoff Altpapier. Mir
scheint es gibt nicht nur unter Bildlesern primitiv Leute, die sich von
einer Kostenloser Zeitungsleseprobe bedroht füllen und nicht wissen
wohin damit.&amp;quot; Auch &lt;em&gt;nurich&lt;/em&gt; ist der Aufwand zu groß: &amp;quot;Macht ihr euch wegen allen Werbemaßnahmen so viele Gedanken? ist es nicht einfacher dieses Exemplar, die 10 m , vom Zeitungsrohr zur Papiermülltone zu tragen? Ich
teile zwar die Rechtsauffassung das der Verursacher zur Entsorgung
verpflichtet ist, aber dennoch steht der Aufwand fürs Zurückschicken in
keinem Verhältniss dazu das Ding selbst zu entsorgen. Hier frage ich mich wirklich ob der Menschheit langsamm die Probleme ausgehen oder ist es eine Sammelaktion für Email Adressen&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41939/page/1/&quot;&gt;mehr hier: &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41939/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41939/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;weitere interessante Themen der letzten Woche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wadenbrunn 2012&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41997/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41997/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Klimaanlagen in Traktoren nachrüsten&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41918/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41918/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Lama und Alpaka Show Lüneburger Heide&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41950/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41950/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;November-Weizen - Chartanalyse bei der Vermarktung nutzen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41958/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41958/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Unterlenker beim Fronthubwerk einklappen?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41921/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41921/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-04T07:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/urlaubaufdembauernhof">
    	<title>Saisoneröffnung Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/urlaubaufdembauernhof</link>
    	<description>München - Der Landesverband &quot;Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern&quot; e.V. hat am 2. Mai gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die neue Saison eröffnet.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=543280&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Passend dazu wurde die neue, bundesweite Imagekampagne für die Urlaubssaison 2012 präsentiert. &amp;quot;Urlaub machen, wo der Guglhupf frisch auf den Tisch kommt&amp;quot;. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die bayerischen Urlaubsbauernhöfe sind in der Hauptsaison zu Ferieneiten sehr gut ausgelastet – in der Nebensaison gibt es aber noch Potenzial. Mit einem modernen Werbekonzept soll die Imageampagne 2012 neue Zielgruppen ansprechen, die nicht gerade auf den Zeitraum der Schulferien angewiesen sind.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Start einer neuen Werbekampagne&lt;/p&gt;&lt;div&gt;
&lt;div&gt;Dafür erobert die neue Werbekampagne die Landeshauptstadt: Auf Großflächenplakaten, als Riesenposter am Gebäude des Staatsministeriums, auf Infoscreens in S- und U-Bahnhöfen, aber auch im Internet und Hörfunk wird für Urlaub auf dem Bauernhof geworben: mit plakativen, eingängigen Sprüchen, die zum Schmunzeln anregen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Singles und Kinderlose als Zielgruppe&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Damit zielt die Kampagne vor allem auf erholungssuchende Paare ohne Kinder oder gestresste Berufstätige ab, die – auch kurzfristig – in Bayerns schöner Natur Erholung und Ruhe suchen. Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern bietet als wertvolles Bindeglied zwischen Landwirtschaft und Tourismus Bauernhof- und Landerlebnis bei herzlichen Gastgebern und einen Einblick in Tradition und Brauchtum.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt; Natur hautnah erleben&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Frische, selbsterzeugte Lebensmittel genießen, in der Natur aktiv sein und vor allem viel Platz und Ruhe – all das macht Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern zu einem idealen Ort, um zu sich kommen zu können und neue Kraft zu schöpfen. Mehr als 1.200 bayerische Urlaubshöfe mit individuellen Urlaubsangeboten stehen auf der Internetseite des Landesverbandes &amp;quot;Urlaub auf dem Bauernhof in Bayern&amp;quot; e.V. zur Auswahl.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Auf &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bauernhof-urlaub.com/&quot;&gt;&lt;em&gt;www.bauernhof-urlaub.com&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;und &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.landsichten.de/bayern&quot;&gt;&lt;em&gt;www.landsichten.de/bayern&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;kann außerdem der aktuelle Urlaubskatalog kostenlos bestellt werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-05-04T05:58+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/lebensmittelstudie">
    	<title>Produktbezeichnung muss glaubwürdig sein</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/lebensmittelstudie</link>
    	<description>Berlin - Eine aktuelle Studie zeigt, warum eine glaubwürdige Produktbezeichnung so wichtig für einen funktionierenden Qualitätswettbewerb im Lebensmittelmarkt ist.</description>
    	        	<volltext>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542790&quot;&gt;Die Anforderungen an Lebensmittel sind vielfältig und die Verbraucher interessieren sich zunehmend für Qualitätsmerkmale wie zum Beispiel Tierschutz, Regionalität und fairer Handel. Die in Berlin vorgestellte Studie der Agrifood Consulting GmbH beschreibt aktuelle Trends in der Lebensmittelvermarktung und analysiert ausführlich, warum eine glaubwürdige Produktbezeichnung so wichtig für einen funktionierenden Qualitätswettbewerb ist.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verpackung darf kein falschen Erwartungen wecken&lt;/p&gt;Die im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) erstellte Studie ist Teil der begleitenden Verbraucherforschung des Portals &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lebensmittelklarheit.de/cps/rde/xchg/lebensmittelklarheit/&quot;&gt;lebensmittelklarheit.de&lt;/a&gt; und zeigt, dass es im Interesse von Verbrauchern und Unternehmen liegt, die Rahmenbedingungen für die Kommunikation im Lebensmittelmarkt so zu gestalten, dass die Verpackung keine falschen Erwartungen weckt. &amp;quot;Erfolgreiche Lebensmittelvermarktung muss vertrauensökonomische Anforderungen mit einem aufmerksamkeitserregenden Kommunikationsauftritt verbinden&amp;quot;, betont Dr. Anke Zühlsdorf, Autorin der Studie. &amp;quot;Nur wenn sich verlässliche Informationen im Wettbewerb um die begrenzte Aufmerksamkeit der Konsumenten durchsetzen können, kann das Marktpotenzial der Qualitätssegmente erschlossen werden.&amp;quot;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verbraucher stellen neue Ansprüche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;653&quot; height=&quot;655&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542788&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Lebensmittelqualität umfasst viele verschiedene Aspekte, und in den letzten Jahren hat sich das Anforderungsprofil an Lebensmittel deutlich erweitert. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich heute dafür wie Nahrungsmittel angebaut und landwirtschaftliche Nutztiere gehalten werden, welche Zutaten bei der Verarbeitung eingesetzt werden oder woher diese stammen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kurz: Prozessorientierte Qualitätsattribute haben für die Lebensmittelvermarktung deutlich an Bedeutung gewonnen. Hieraus ergeben sich für die Ernährungswirtschaft vielfältige Anknüpfungspunkte zur Produktdifferenzierung und interessante Marktchancen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verlässliche Qualitätsinfomationen sind ein Muss&lt;/p&gt;Viele dieser Qualitätsmerkmale kann man aber den bearbeiteten und verpackten Lebensmitteln im Supermarktregal nicht ansehen. Und auch durch moderne Technologien kann das Aussehen heute fast beliebig gestaltet werden – eine rote Farbe ist dann kein verlässlicher Hinweis mehr auf einen hohen Fruchtanteil. Das ist für die Funktionsfähigkeit des Qualitätswettbewerbs problematisch. Denn zu welchem Produkt die Verbraucherinnen und Verbraucher greifen hängt neben ihren individuellen Vorlieben dann letztlich davon ab, inwieweit verlässliche Qualitätsinformationen durch die Produktaufmachung und weitere Kommunikationsmaßnahmen der Hersteller vermittelt werden.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Lebensmittel müssen halten, was sie versprechen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wenn Lebensmittel durch die Aufmachung oder missverständliche Kommunikationsaussagen nicht das halten, was sie versprechen, bedroht das Verhalten einzelner leistungsschwacher Anbieter ganze Marktsegmente und bringt die Lebensmittelwirtschaft insgesamt in Misskredit. Das kommunikative Trittbrettfah-rerverhalten kann eine folgenreiche Misstrauensspirale in Gang setzen: Die Verbraucher können die gewünschten Produktmerkmale nicht erkennen und orientieren sich angesichts schlechter Erfahrungen trotz Qualitätsinteresse und höherer Zahlungsbereitschaft verstärkt am Preis. Auf Anbieterseite wächst dann der Kostendruck und es drohen Qualitätsdumping und Marktrückzug. Produktentäuschungen werden dann für die Nachfrager wiederum immer wahrscheinlicher.
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542799&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;br&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542799&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Die komplette Studie &amp;quot;Trend in der Lebensmittelvermarktung&amp;quot; der Agrifood Consulting GmbH finden Sie hier ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Ernährung und Gesundheit</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-27T10:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/landlive-2012-04-27">
    	<title>Fußballfieber, Arbeitskraftsuche und Reiseberichte aus den USA</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/landlive-2012-04-27</link>
    	<description>Wie dekorieren die Landliveuser ihre Schlepper zur EM? Wie findet man am besten AK für den Milchviehbetrieb? Und dazu super Reiseberichte</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/images/240648/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542871&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(51, 102, 0);&quot;&gt;EM Schlepper&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ria_Landleben&lt;/span&gt; ist Redakteurin bei Jungle dem Jugendteil der Land &amp;amp; Forst und fragt: &amp;quot;in einem guten Monat geht es wieder los: &lt;strong&gt;Fußballfieber.&lt;/strong&gt; Die
Europameisterschaft findet dieses Mal in Polen und der Ukraine statt.
Die fußballverrückten LAND &amp;amp; Forst-Redakteure haben schon die ersten
 Deutschland-Fahnen rausgekramt. Es ist doch immer wieder verblüffend,
was man nicht alles mit Fahnen und Farbe in Deutschland-Style schmücken
kann. So wird nicht nur das Büro geschmückt und bei Spielen auch mal das
 eigene Gesicht, sondern auch das eigene Auto. Aber selbst das
scheint nicht genug zu sein. Mir wurde von Schleppern erzählt, die
Schwarz-Rot-Gelber gar nicht hätten sein können. Das macht mich neugierig! Gibt es unter Euch jemanden, der seinen Schlepper mal so richtig EM- oder WM-tauglich aufgemotzt hat?&amp;quot; &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;311LSA&lt;/span&gt; schreibt: &amp;quot;Mein Nachbar hatte mal an seinem MB trac 3 Fahnen und die Kabinentüren mit schwarz rot gold bemalt.&amp;quot; Und &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;MrNewholland&lt;/span&gt; meint: &amp;quot;Wenn wir die WM gewonnen hätten, währe mein Frontlader Schwarz, Rot, Gold geworden.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41710/page/1/&quot;&gt;Ihr Vorschlag?:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41710/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41710/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Blog der Woche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/blogs/entries/5215/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542873&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;Agrarsanis Landwirtschaftsblog - &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;USA 2012 Tag 1 – Farmen entlang des Missouri River &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch in diesem Jahr zieht es uns wieder nach Übersee. Start der Reise
ist die Stadt Omaha im Bundesstaat Nebraska. Geplant ist die Reise
zunächst in Richtung Norden durch Iowa und South Dakota bis nach North
Dakota. Dann soll es östlich gehen und am 2. Mai fliegen wir wieder ab
Omaha zurück in die Heimat. Wie bei allen landwirtschaftlichen Reisen
ist es aber in erster Linie das Wetter, was die Reiseroute und die
Reisegeschwindigkeit vorgibt. Für die nächsten 2 Tage sind sommerliche
Bedingungen vorhergesagt – es kann also losgehen! Wir sind noch
in Sichtweite der Hochhäuser der Stadt Omaha, als es uns etwa 35
Kilometer nördlich das erste Mal von der Interstate 29 auf einen Acker
zieht. Ein John Deere 9320 ackert mit einer 30 Fuß (10 Meter) breiten
Grubberkombination von Krause. Fahrer ist Bob Martens der sich freut uns
zu sehen. Er selber hat vor etwa 40 Jahren für 2 Jahre im Saarland
gewohnt. Hier im nördlichen Omaha bewirtschaftet der 62-jährige eine
3.500 Acre (1.400 Hektar) Farm auf der er Mais und Sojabohnen anbaut.
Auf dem Feld wo er heute ackert soll dieses Jahr Körnermais angebaut
werden. Er klagt, dass es im vergangenen Jahr entlang des Missouri
River, der in zwei Meilen Entfernung fließt in der gesamten Gegend
entlang des Flusses zu Überschwemmungen gekommen ist. Auch seine Flächen
waren damals betroffen. Bis zum Knie und oft noch höher waren Felder,
Hofgebäude und Straßen für mehrere Monate überflutet. „Solch eine Flut
habe ich noch nie erlebt und hoffe eine solche auch in meiner Zeit als
Farmer nie wieder zu erleben“, erklärt uns Bob zum Abschied. Bob gibt
uns noch den Tipp die Überflutung an den Deichanlagen selber
anzuschauen.&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/blogs/entries/5215/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der ganze Beitrag:&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/blogs/entries/5215/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; http://agrarheute.landlive.de/blogs/entries/5215/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;und weitere werden sicher folgen....&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Kalb stirbt innerhalb nicht mal 24h nach der Geburt- Warum?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Smeralda&lt;/em&gt; fragt aus aktuellem Anlass: &amp;quot;Eine Kuh kalbt ganz alleine! Das Kalb lebt, versucht auch aufzustehen! Allerdings säuft es nicht und KANN nicht stehen! Wird immer schwächer, dieser Vorgang dauert ungefähr einen Tag.Bis es letzendlich stirbt! Das Kalb beginnt irgendwie Luftnot zu bekommen, habe ich den Eindruck. Die Zunge ist auch etwas geschwollen, kommt aber doch  von der Geburt denke ich. Bisher hatten wir zwei solche Kälber! Was auch auffällt: Sie sind ungewöhnlich groß und gut beieinander (Wunder das die Kühe die alleine rauskriegen). Woran sterben diese Tiere? Lungenquetschung?&amp;quot; &lt;em&gt;Bummalshupsa&lt;/em&gt; schreibt dazu: &amp;quot;Manchmal muß man Loßlassen, es ist nur ein Tier. Für näheres empfehle ich Dir die Landesuntersuchungsanstalt. Nur Fakten zählen nicht Vermutungen.&amp;quot; &lt;em&gt;DWEWT&lt;/em&gt; meint: &amp;quot;eine schwere Geburt ist auch für das Kalb extrem anstrengend. Diese Kälber sind i.d.R. so geschafft, dass sie aus eigenem Antrieb innerhalb von 9 Stunden nach der Geburt häufig kein Kolostrum aufnehmen können. Unter solchen Umständen   m u s s  der Halter für eine zeitgerechte Kolostrumaufnahme sorgen! Eine geschwollene Zunge macht es für das Kalb, selbst&amp;nbsp; wenn es den Versuch unternehmen sollte zu saugen, fast unmöglich an die Milch zu kommen. In einer solchen Situation bist Du als verantwortlicher Tierhalter gefordert. Eine Nichtaufnahme von Flüssigkeit innerhalb der ersten 24 Lebensstunden, reicht garantiert aus für eine irreversible Dehydrierung. Wenn Du nicht drenchen möchtest, kannst Du die Milch aus einer Kunststoffnuckelflasche auch über das Maul verabreichen. Trotz geschwollener Zunge können diese Kälber i.d.R. schlucken. Wichtig ist, lieber häufig kleine Mengen verabreichen und darauf achten, dass keine Milch in die Luftröhre gelangt.&amp;quot; Und &lt;em&gt;Gammi70&lt;/em&gt; antwortet:&amp;quot; Mach Dir mal kein schlechtes Gewissen. Solche Dinge werden immer
wieder vorkommen.&amp;nbsp; grad bei großen Fleckviehbullenkälber.
Meist gibt es die Probleme bei den großen Kälbern, die kleinen sind in
den meisten Fällen viel fitter. Bei denen ist es auch nicht so ungewöhnlich, dass sie zu Anfang gar nicht saufen. Kommt bei den Holsteins fast nie vor. Sicher
macht man sich Gedanken, aber wir können nicht alle Tiere retten. Und
leider kommt es auch immer wieder mal vor, dass man dem Tier tagelang
hinterherläuft und es hinten und vorne betüddelt und dann stirbt es doch
noch oder bleibt ein Kümmerer. Aus der Sicht ist mir manchmal grad
lieber, wenn sie gleich sterben. Vielleicht klingt das jetzt kalt und
gefühlslos, aber für das Kalb ist es sicher auch nicht angenehm wenn es
nicht fit ist. Ich finde halt wichtig, dass wir uns auch bewußt
sind, dass wir nicht alle Tiere retten können und das auch nach außen
vertreten!&amp;quot;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41667/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr hier:&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41667/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41667/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Suche nach Arbeitskräften für Milchviehbetrieb &lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Meiwi&lt;/em&gt; hat folgendes Problem: &amp;quot;wir beabsichtigen, eine Arbeitskraft für unseren Milchviehbetrieb
einzustellen. Die Idee ist, zuerst eine 400€-Kraft einzustellen mit der
Option, daraus später evtl. eine versicherungspflichtige Stelle zu
machen. Möglicherweise kann das auch ein Langzeitarbeitsloser sein. Hat
jemand von Euch Erfahrung damit und kann mir Tipps geben? Wie habt Ihr
Eure Arbeitskräfte gefunden? Über Zeitungsannoncen? Oder Jobcenter?&amp;quot; &lt;em&gt;Paula&lt;/em&gt; antwortet darauf: &amp;quot;umhören und fragen. Wir haben seit Okt. &amp;quot;die Freundin, eines Freundes
meines Bruders eingestellt&amp;quot;. Erst auf 400 € Basis , seit Januar macht
sie jetzt eine Lehre (verkürzt) zur Landwirtin. Es ist Glückssache
ob man jemanden findet - dem das frühe Aufstehen, die WE Dienste und der
Umgang mit den Tieren liegt. Vor allem da ja die Bezahlung im
Verhältnis nicht die beste ist.&amp;quot; Meiwi darauf: &amp;quot;Mundpropaganda ist wahrscheinlich der beste Weg. Ihr hattet sicher Glück. Vielleicht wir ja auch bald.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41842/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Haben sie auch Tipps?: &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41842/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41842/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;weitere interessante Themen der letzten Woche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Suche Kuh mit Betreuer&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41853/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41853/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;WICHTIG!! Landwirte aus SÜD-Bayern gesucht!!&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41808/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41808/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Plasmaschneider - wer kennt nen guten&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41699/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41699/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Piraten-Bauern in Polen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41700/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41700/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Brunner setzt auf regionale Produkte und Ökolandbau&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41666/page/1/&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/41666/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-27T07:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/goeller-landesbauerin-interview">
    	<title>Im Gespräch: die neue Landesbäuerin Anneliese Göller</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/goeller-landesbauerin-interview</link>
    	<description>Seit letzter Woche bekleidet Anneliese Göller das Amt der Landesbäuerin im Bayerischen Bauernverband. Im Interview mit agrarheute gab die frisch gebackene Amtsträgerin Einblicke in ihr Denken und Schaffen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542173&quot;&gt;Die Landwirtin aus Wingersdorf bei Bamberg ist ein wahres Energiebündel. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer jüngsten Tochter bewirtschaftet sie einen Milchviehbetrieb mit 53 Kühen und 150 Hektar Acker- und Grünland im Vollerwerb. Die gelernte Außenhandelskauffrau und geprüfte Hauswirtschafterin hat insgesamt vier Töchter. Und seit über 20 Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich im BBV - seit 1997 als Kreisbäuerin im Bamberger Land und seit fünf Jahren als Bezirksbäuerin in Oberfranken. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das gehe nur, sagt sie, weil die Familie hinter ihr steht und sie unterstützt. Das Amt der Landesbäuerin könne sie nur deshalb ausüben, weil ihre jüngste Tochter nun als Mitgesellschafterin in den Betrieb eingestiegen ist. Grundsätzlich habe sich das Bild der Bäuerin positiv gewandelt, zur aktiven Mitunternehmerin, betont sie. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Anneliese Göller und ihre Tochter sind das beste Beispiel dafür.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;'Hauptaufgabe ist die Bildungsarbeit'&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Am liebsten arbeitet die frischgebackene Landesbäuerin im Stall mit den Tieren. Eine weitere Leidenschaft von Landwirtin Göller ist die Bildung des Nachwuchses. Ob es darum geht Lehrlinge auszubilden, Frauen Fortbildungsmöglichkeiten zu eröffnen oder Schulkindern die Kuhhaltung zu vermitteln, ihr &amp;quot;ist es sehr wichtig, junge Leute an die Landwirtschaft ranzuführen&amp;quot;. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mehr als 20 landwirtschaftliche Lehrlinge haben die Göllers bereits in ihrem Betrieb ausgebildet. Außerdem beteiligt sich Anneliese Göller aktiv am Projekt &amp;quot;Landfrauen machen Schule&amp;quot;. Mit Vorträgen in Grundschulen und anschaulichen Führungen auf dem Hof vermittelt sie Schülern Wissen über die Nahrungsmittelerzeugung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;In ihrer Funktion als Landesbäuerin möchte sie sich weiter für das Bildungsangebot für Frauen im ländlichen Raum engagieren. Denn Hauptaufgabe der Landfrauen sei die Bildungsarbeit, so sagt sie. Beispielsweise ist ihr die Fortbildung von Frauen, die in landwirtschaftliche Betriebe einheiraten, ein Anliegen. Auch die hauswirtschaftliche Berufsausbildung als duales System möchte sie zukunftsfähig gestalten.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Mit dem Verbraucher in Dialog treten&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wie bereits in der Vergangenheit möchte sie sich auch in Zukunft für den Erzeuger- und Verbraucherdialog stark machen. Der Dialog beginnt schon mit den ganz Kleinen: mit dem Projekt &amp;quot;Landfrauen machen Schule&amp;quot; lernen Grundschüler, wo das Essen herkommt und was eine &amp;quot;Pflanze braucht, um zu wachsen&amp;quot;. Es geht ihr um die Wertschätzung von Lebensmitteln. Auch einige Erwachsene wissen zu wenig über Herstellung, Verderblichkeit und Lagerung von Lebensmitteln. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mit Projekten wie der 'Tag des offenen Hofs' und Aufklärungsinitiativen über die Haltbarkeit und Lagerung von Nahrung will sie der Lebensmittelverschwendung entgegen wirken. Laut einer vor kurzem veröffentlichten Studie, wirft im Schnitt jeder Bürger 52 Kilogramm Lebensmittel weg. Sie kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Abschaffung des Hauswirtschaftsunterrichts, denn vielen Menschen fehle es heute an&amp;nbsp; Alltagskompetenzen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;/podcasts-detail?mediaId=542746&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Das ausführliche Interview mit Anneliese Göller finden Sie als Audiopodcast in unserer Mediathek ...&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-04-26T10:50+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/loewe-johannes-urban">
    	<title>Bayerischer Löwe für Johannes Urban </title>
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    	<description>Johannes Urban, langjähriger Chefredakteur des Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatts, ist von Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit dem Bayerischen Löwen ausgezeichnet worden. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=542644&quot;&gt;Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat Johannes
Urban mit dem Bayerischen Löwen ausgezeichnet und damit seine Verdienste
um die Land- und Forstwirtschaft in Bayern gewürdigt.
Johannes Urban habe das Wochenblatt fast 40 Jahre lang maßgeblich
gestaltet und geprägt, es in den 20 Jahren als Chefredakteur zu dem
gemacht, was es heute sei: &amp;quot;die Bibel der Landwirtschaft&amp;quot;. In ruhiger,
souveräner Art habe der bescheidene, freundliche und immer positiv
denkende Mensch mehr als 1000 Ausgaben des Wochenblattes verantwortet.
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Vielseitiges Fachblatt und Familienblatt&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Journalistisch hat Urban laut Brunner das Wochenblatt zu einem
vielseitigen Fachblatt gemacht, das höchst aktuell alle Themen abdeckt,
die für die landwirtschaftlichen Betriebe wichtig sind, und darüber
hinaus auch zu einem echten Familienblatt entwickelt, das über die
Fakten hinaus Nähe und Herzlichkeit vermittelt und die bäuerlichen
Familien verbindet. Die konstruktiv kritische Begleitung der politischen
Arbeit durch das Wochenblatt zwinge auch das Ministerium, die
politischen und fachlichen Entscheidungen gut vorzubereiten, sie in all
ihren Auswirkungen zu durchdenken und sie notfalls zu korrigieren, so
Brunner. &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Fingerspitzengefühl und Fachkenntnis&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Aufgabe, politische Weichenstellungen kritisch zu hinterfragen
und zur rechten Zeit den Finger in die Wunde zu legen, habe Urban mit
viel Fingerspitzengefühl und Fachkenntnis wahrgenommen.
Brunner stellte heraus, dass Renate Urban einen großen Anteil zum Erfolg
ihres Mannes beigetragen habe, da eine verständnisvolle Frau Kraft und
Mut für verantwortungsvolle Aufgaben und entsprechende Leistungen
spende. Es heiße, so Brunner, dass hinter jedem starken Mann eine starke
Frau stehe. Eine intelligente Frau wie Renate Urban wisse, wann sie
hinter, vor oder neben ihrem Mann stehen müsse.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Ruhestand ab Ende April&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ende April 2012 wechselt Johannes Urban, der Chefredakteur der Fach- und
Familienzeitschrift Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt
(verkaufte Auflage von 100.418 Exemplare, IVW 1/2012) aus dem dlv Deutscher
Landwirtschaftsverlag in den Ruhestand. Er leitete die Redaktion
des erfolgreichsten regionalen landwirtschaftlichen Wochenblattes seit
Juli 1993 und war zuvor schon zwei Jahrzehnte als Redakteur für das
Blatt tätig. In den Jahren 1994 und 1995 gründete er auch die beiden bis
heute erfolgreich am Markt etablierten Rindermagazine &amp;quot;Rinderzucht
Fleckvieh&amp;quot; und &amp;quot;Rinderzucht Braunvieh.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag gratulieren Johannes Urban ganz herzlich zu seiner verdienten Auszeichnung. &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Im Trend: Einkaufen direkt vom Bauern&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_157490?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;chapter=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=1&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;qs=1&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=1&amp;amp;bg=347b2b&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=ffffff&amp;amp;ctcb2=112f0d&amp;amp;ctcb3=cb0000&amp;amp;ctcb4=112f0d&amp;amp;ctcb7=b0b0b0&amp;amp;ctab1=000000&amp;amp;ctab2=4e9145&amp;amp;ctab3=d0d0d0&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=transparent&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;stillimg=0&amp;amp;qd=3&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
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